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<meta name="description" Content="Die Auswärtsbilanz des FCH liest sich in dieser Saison nicht besonders gut. Nur ein Mal – beim 4:0 beim FSV Frankfurt – konnten die Heidenheimer bislang auf fremdem Rasen jubeln. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch in Heidenheim ist die Stimmung derzeit nicht viel besser. Kein Wunder: Schließlich fuhr das Team von Trainer Frank Schmidt in den letzten fünf Partien nur einen mageren Zähler ein.  <p> Schließlich blieben sie in dieser Spielzeit bereits sechs Mal ohne einen eigenen Treffer. Allerdings fehlen beim FCK gegen Duisburg mit Kapitän Daniel Halfar und Patrick Ziegler gleich zwei Mittelfeldspieler wegen der 5. Gelben Karte.  <p>  Die Auswärtsbilanz des FCH liest sich in dieser Saison nicht besonders gut. Nur ein Mal – beim 4:0 beim FSV Frankfurt – konnten die Heidenheimer bislang auf fremdem Rasen jubeln. <p> Sowohl RB Leipzig als auch der FC Heidenheim haben zuletzt kontinuierlich gepunktet. Am 2Spieltag stehen sich beide Mannschaften in der Leipziger Red Bull Arena direkt gegenüber. <p>  Die Mannschaft von Trainer Markus Gellhaus offenbarte vor allem in der Defensive große Schwächen. Bislang blieben die Paderborner in dieser Saison nur beim Sieg gegen Karlsruhe ohne einen Gegentreffer. Mit gerade einmal fünf Toren stellt der SCP derzeit zudem die zweitschwächste Offensive der Liga.  </pre>


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<pre>Bei einem Torverhältnis von 7:5 in den bisherigen neun Heimspielen steht auch gegen Würzburg spielerische Magerkost zu erwarten, zumal der FCK in den beiden vergangenen Auftritten gegen Aue und Karlsruher vor heimischer Kulisse jeweils eine Nullnummer bot.  <p> Der erfahrene Coach kann dabei auf ein eingespieltes Team ohne viele Neuzugänge zurückgreifen. Vor allem in der Abwehr präsentierten sich die Mannen um Kapitän Sören Gonther zum Saisonstart sehr sicher.  <p>  Die Statistik ist eindeutig: von zehn Pflichtspielen gegen die Arminia hat der Jahn lediglich das Zweitliga-Duell im Dezember 2017 für sich entscheiden können. Abgesehen von diesem 3:2-Heimerfolg gab es keinen Sieg. <p> Ganze zwei Saisonsiege konnte die Mannschaft von Norbert Meier bislang feiern – beide in fremden Stadien: beim SC Paderborn (2:1) und beim FC Kaiserslautern (2:0). Stattdessen stehen nach 16 Saisonspielen bereits elf Unentschieden auf dem Konto des Aufsteigers. Damit sind die Arminen die „Remis-Könige“ der Liga. <p>  Jedoch gehen wir nicht davon aus, dass die Lauterer in München ein fußballerisches Feuerwerk abbrennen werden. Auch von den Löwen erwarten wir lediglich eine in kämpferischer Hinsicht ansprechende Leistung.  </pre> 


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<pre> Die Auswärtsbilanz des FCH bleibt allerdings weiterhin ausbaufähig. Mit insgesamt nur zwei Auswärtserfolgen rangiert Heidenheim auf dem 1Platz der Auswärtstabelle und hat bei nur 11 auf des Gegners Plätzen erzielten Treffern eine der schwächsten Auswärtsoffensiven der gesamten Liga zu bieten.  <p> Um dieses Ziel zu erreichen, wurde der Kader punktuell verstärkt. Mit Wolfgang Hesl und Daniel Davari wurden zwei neue Keeper geholt, die bereits Bundesliga-Erfahrung gesammelt haben. Björn Jopek war Stammspieler bei Union Berlin, Brian Behrendt war zuletzt in der Stammelf von Rapid Wien in der österreichischen Bundesliga.  <p>  Mit Hannes Wolf wurde ein Nachfolger gefunden, der in der vergangenen Saison mit dem VfB Stuttgart den sofortigen Wiederaufstieg geschafft hat. Diese Entscheidung dürfte die richtige gewesen sein, denn in den sieben Liga- Spielen unter Wolf ist der HSV ungeschlagen. <p>  Immerhin hatten nicht zuletzt auch die beiden Vergleiche in der vergangenen Spielzeit dazu beigetragen, dass Kiel am Saison-Ende die mit Abstand beste Offensivabteilung der gesamten Liga stellte. <p>  Nach reiflicher Bedenkzeit kehrt nun endlich auch die Bundesliga zur gewohnten Ordnung zurück: Mit den Roten Teufeln und Union Berlin bekommt der Freitagabend jedoch zunächst einmal zwei Kontrahenten zu sehen, für die es schon am 20. Spieltag um nicht mehr allzu viel zu gehen scheint.  </pre>


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<pre> Mit insgesamt zehn vor heimischer Kulisse erzielten Zählern rangiert der FCM nur auf dem drittletzten Platz der Heimtabelle.  <p> Nach einem Lauf von acht ungeschlagenen Spielen in Folge hatten sich die Sachsen vor einem reichlichen Monat schließlich noch in der oberen Hälfte des Tableaus platziert, bevor sich der Wind mit einer auf der Bielefelder Alm kassierten 0:2-Schlappe ebenso unaufhaltsam zu drehen begann.   <p> Nach nur einem Sieg in den vergangenen vier Auftritten (zwei Unentschieden und eine Niederlage) ist die zarte Hoffnung auf den Anschluss an die Aufstiegsränge vorerst wieder dahin. In den letzten beiden Heimspielen gegen Eintracht Braunschweig (2:2) und den FSV Frankfurt (1:1) musste sich der KSC jeweils mit einem Unentschieden begnügen. <p>  Beide Vorschläge bekommen von mir einen Daumen nach oben, da ich hier selbst mit einem 3:1-Sieg für die Roten Teufel rechne.  <p> Auch, wenn es für die Rot-Weißen in den letzten 4 Partien nur vergleichsweise erträgliche 5 Gegentreffer setzte, brach dem Team selbst bei diesen Auftritten oft genug die schwache Defensive das Genick — so wurde etwa beim 3:3 gegen Nürnberg ein Zwei-Tore-Vorsprung verspielt.  </pre>


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<pre> Letzter Torschütze: Adriano Grimaldi klingt zwar als Wettvorschlag zunächst sonderbar, ist aber zu Quoten um die 7.00 in der praktischen Bwin App und aufgrund der zugrunde liegenden Statistik absolut zu empfehlen.  <p> Damit eroberten die Hamburger den Aufstiegsrelegationsplatz vorerst zurück. Zum Saisonauftakt trennten sich Bielefeld und St. Pauli in Hamburg mit einem torlosen Unentschieden und lieferten damit bereits einen Vorgeschmack auf die folgende Hinrunde. Schließlich gehören beide Teams zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga.  <p>  Sowohl der FC Kaiserslautern als auch der FC Heidenheim haben in den letzten Wochen kontinuierlich gepunktet. Beide Mannschaften stecken derzeit im Tabellenmittelfeld fest. <p>  Bei der Münster Kiel KI Prognose scheint es unserer Künstlichen Intelligenz nicht entgangen zu sein, dass nicht nur die Ergebnisse der Gäste in der Liga zuletzt zu wünschen übrig ließen. Da auch die Preußen unlängst nurmehr einen von neun Zählern holte, kündigt sich ein überschaubares Geschehen an.  <p> Im Hinspiel in Nürnberg feierte der gastgebende „Club“ einen hartumkämpften 2:1-Sieg. Der österreichische Top-Angreifer Guido Burgstaller rettete den „Dreier“ für die ambitionierten Franken mit seinem Treffer in der spannenden Schlussphase.  </pre>


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